Samstag, 17. Januar 2026

Das Schaf in der winterlichen Stille

Das Schaf, 

Sinnbild für Sanftmut und Fürsorge, 

findet selbst in der Kälte Geborgenheit.

 Wie der Hirte seine Herde behütet, sind auch wir in schwierigen Zeiten nicht allein.

 

Auch in den frostigen Phasen des Lebens können Neuanfänge und Reinheit erblühen und uns 

wie eine warme

 Wintersonne umhüllen.



In der kalten Winterlandschaft schweben sanfte Schneeflocken durch die Luft und bedecken die Welt 

mit einem 

glitzernden Mantel. 


In dieser Zeit der Ruhe und des Innehaltens erinnert

 uns das obige Bild des Schafes an die geborgene

 Umgebung und die 

Wärme des Herzens. 



Die winterliche Stille lädt uns ein, 
über unsere eigenen Wege nachzudenken. 
In der Kälte treten wir einen Schritt zurück,
 erneuern unser Herz
 und hören 
auf die Stimme des Hirten,
 der uns führt. 


Möge uns diese Zeit des Winters, 
der Schafe und des
 Glaubens daran erinnern,
 dass selbst im Kleinsten 
die göttliche Gegenwart
 spürbar ist – und dass
Wir sind geborgen und geliebt .

In der winterlichen Stille finden wir Frieden

 erkennen,

 dass jeder Tag, 

genau wie das frostige Wetter, 

die Chance auf Wachstum,

Erneuerung bietet.








 

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Herzlichst Beatrix

Das Schaf in der winterlichen Stille

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